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Damit habe ich 1969 erst das Fahren gelernt,
dann die Führerscheinprüfung abgelegt (in dieser
Reihenfolge *grins*): der NSU
Prinz 1000 S meines Vaters, unser erste
Familienauto. Warum
meiner Vater damals nicht wie alle
anderen Väter einen VW-Käfer
oder einen
Opel Kadett gekauft hat, sondern
so einen Fast-Sportwagen, der
aus knapp 1.000 Kubikzentimetern
Hubraum seiner vier Zylinder 43 giftige PS
herauskitzelt, blieb sein
Geheimnis. Die Porsche-ähnliche Heckmotorschleuder ging ab wie
Nachbars Lumpi und vermittelte mir
Anfänger Fahrfreude pur. Das Wägelchen mit
dem phantastischen Sichtfeld und
dem markanten Design hatte zwar noch
keine Gürtelreifen, aber als
Zusatzausstattung Scheibenbremsen. Ich
brauchte sie oft. Das Auto habe
ich nach Hilpoltstein verkauft (deshalb das
Kennzeichen HIP). Dahinter
übrigens mein
GSR.
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